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Der Konzeptkünstler Alexis Dworsky und der Tonkünstler sowie DJ Sebastian „Sepalot” Weiss-Laughton präsentieren am 10.Oktober 2015 zusammen mit Graffitikünstler Loomit und im Rahmen von ‚Was geht? Kunst und Inklusion‘ den synästhetischen Event “Blind Style”. Eine Tonmalerei, bei der Graffiti und ‘Tags’ in eine mit den Fingern fühlbare Braille-Schrift (Blindenschrift) übersetzt und von Sepalot vertont werden. “Für sehbehinderte Menschen gibt es zahlreiche Hilfsmittel, um den Alltag zu meistern: klickende Ampeln, taktile Leitsysteme am Boden von Bahnhöfen, mit den Fingern tastbare Hinweise auf Medikamentenpackungen etc. Unsere Alltagswelt ist aber von ganz anderen, visuellen Kulturphänomenen geprägt, die den Blinden in aller Regel gänzlich verborgen bleiben, etwa architektonisch gestaltete Hausfassaden, bunte Werbeflächen und Graffiti. Hier wird Graffiti für Blinde erfahrbar gemacht. Dabei geht es nicht um besonders gelungene, bekannte Werke wie die des britischen Künstlers Banksy. Auch die vermeintlich belanglose Schmiererei an der Toilettenwand, das eilig gesprühte ‚Tag‘ an der Hausecke und das halbfertige ‚Throw-Up‘ an der Bahnbrücke gibt es nun mal. Und Inklusion bedeutet eben auch, nichts niemandem vorzuenthalten. Solche Graffitis werden für Blinde in die Braille-Schrift übersetzt – in Originalgröße!”
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Am Freitag dem 27.02.2015 fand die Premiere des Dokumentarfilms "Hello my name is - German Graffiti" von Stefan Pohl im ausverkauften Zeise Kino in Hamburg Altona statt. Insgesamt kamen über 460 Personen zur Premiere. Der Film zeigt 15 Kurzporträts von bedeutenden Künstler, die in völlig verschiedenen Bereichen der Graffitibewegung aktiv sind: Graffitikünstler, Trainwriter, Mural Künstler, ein Anwalt, Galeristen, ein Fotograf und ein Unternehmer. Ein Ziel des FIlms von Stefan Pohl ist es, die Vielfalt der Graffitikultur zu zeigen und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Dabei kommen unter Anderen Loomit, Hendrik ECB Beikirch, Life, Otis, Moses & Taps, Case aka Andreas von Chrzanowski, Ma'Claim, die Jukebox Cowboys, der Rechtsanwalt Dr. Gau, Ruedione, Cantwo, Meeting of Styles, Stroke Art Fair, Stylefile Magazin und Publikat Verlag zu Wort. Einige Protagonisten aus dem Film waren auch zur Premiere anwesend, um sich den Fragen der Besucher zu stellen. "Hello my name is - German Graffiti" ist der erste Dokumentarfilm, welcher sich mit Graffiti in bzw. aus Deutschland beschäftigt. Das Ziel, das Spektrum an Vertretern der deutschen Graffitiszene zu portraitieren ist Stefan Pohl elegant gelungen. Inhaltlich hätte man sich wohl an mancher Stelle im Film gewünscht, noch mehr über den ein- oder anderen Künstler zu erfahren. Dafür reichen 60 Minuten Laufzeit dann aber schlichtweg nicht aus. Der Film besticht durch gut recherchierte redaktionelle Arbeit und lebt vom engen Netzwerk des Filmemachers, der für die Dokumentation viele Jahre mit den Künstlern unterwegs war. Wir haben mit dem Filmemacher über eben diese Zeit gesprochen und uns den Film aus seiner ganz persönlichen Sichtweise erklären lassen. Mit einigen Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm kommentiert Stefan Pohl chronologisch wie der Film aufgebaut ist und warum. Produktion:Red Tower Films *** La première du film de Stefan Pohl "Hello my name is - german graffiti" a eu lieu vendredi 27 février devant deux salles combles des cinémas Zeise à Hambourg Altona. Plus de 460 personnes ont participé à l'événement. Le film dresse le portrait d'une quinzaine d'artistes parmi les plus intéressants du milieu du graffiti, chacun dans leur discipline : train, fresque murale, on y trouve aussi un avocat, un galeriste, un photographe et une entreprise. L'une des motivations principales du réalisateur Stefan Pohl est de montrer la diversité et le développement de la culture graffiti ces 10 dernières années. Pour cela il donne la parole à Loomit, Hendrik ECB Beikirch, Life, Otis, Moses & Taps, Case aka Andreas von Chrzanowski, Ma'Claim, les Jukebox Cowboys, l'avocat maitre Gau, Ruedione, Cantwo, Meeting of Styles, Stroke Art Fair, Stylefile Magazin et les éditions Publikat. Certains étaient présents à la première pour répondre aux questions du public. "Hello my name is - German Graffiti" est le premier documentaire qui traite essentiellement du graffiti en Allemagne. Le spectre est large, Stefan Pohl a choisi des représentants de toutes les disciplines, cependant on reste parfois un peu sur sa faim, et on aimerait par moment en apprendre plus sur l'un ou l'autre des artistes portraités. Mais cela est bien sûr irréalisable en 60 minutes. Le film est ponctué de moments extrêmement bien documentés et racontés et puise sa vitalité dans les relations que le réalisateur a construit avec chacun des protagonistes ce qui lui a permis de les suivre sur un long cours lors de leurs actions. Nous avons parlé avec le réalisateur de ces années de tournage et de l'angle qu'il a choisi de donner à son film. A l'aide d'extraits qu'il commente, Stefan Pohl retrace la chronologie du film et ses choix. Production: Red Tower Films
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